Dem Philologenverband zum Trotz: Die Entscheidung, “ob die Digitalisierung und damit digitale Bildung Einzug in den Unterricht halten”, liegt nicht bei den Lehrern. In dem Artikel “Die Grenzen der schulischen Digitalisierung” vom 09.12.2019 auf welt.de geht es unter anderem um eine Forderung des Philologenverbands NRW (PHV NRW): Ein zentrales Postulat des Lehrerverbands [PHV NRW] ist…
Schlagwort: PHV NRW
Der Philologenverband NRW und die (Zweifel an der) Digitalisierung
Pädagogik-Professor stellt den Digitalstrategien des Landes NRW und der KMK ein schlechtes Zeugnis aus. Karl-Heinz Dammer, Professor für Allgemeine Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, ist ein tapferer Mann. Er hat sich offenbar eingehend mit zwei staatlichen Papieren zur Digitalisierung auseinandergesetzt. Nämlich mit “Impulspapier II. Zentrale Entwicklungsbereiche für das Lernen in der digitalen Welt” des…
Ein Hoch auf Andreas Augsburger!
“Bringt der ständige Zeit-Invest in digitale Lebenswelten und Netzwerke wirklich Glück und Lebenserfüllung?” Im Wesentlichen geht es mir als Blogger ja wie Franz Lemmermeyer, der vor ein paar Wochen unter dem Titel “S’isch over” geschrieben hat: Ich habe jetzt fertig. Ich kapituliere. Es ist mir künftig wurscht, was Didaktiker und Bildungsforscher von sich geben. Man…
Philologen-Verband fordert Entlastungen für Lehrer, stimmt aber Belastungen zu
Wie süß: Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW) hat kürzlich eine Unterschriftenaktion gestartet: “Es reicht! Entlastungen jetzt!”. Genauer gesagt sind es die Vorsitzenden der PhV-Bezirke im Münsterland und in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf (siehe hier, hier und hier). (Die PhV-Bezirke in den Regierungsbezirken Arnsberg und Detmold scheinen bei der Aktion nicht mitzumachen.) Auf dem zugehörigen…
Philologenlogik unter Gymnasialniveau
Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (Phv NW) gibt ein Durchhalteblättchen namens “Bildung aktuell. Wir machen Schule” heraus. Hin und wieder halte ich eine Ausgabe in Händen, und obwohl ich weiß, dass sich die Lektüre in der Regel nicht lohnt, blättere ich zumindest einmal durch. Gestern, nach Feierabend, wollte ich mir die jüngste Ausgabe von “Bildung aktuell” (6/2015…